17.12.2011: TV Aixheim - TV Streichen: 44:30

Ohne jede Chance war unser Team am Wochenende gegen den TV Aixheim. Schon in den ersten Minuten lag man schnell mit 4:0 bzw. 5:1 hinten, da man vorne nicht das Mittel gegen die Abwehr fand und Aixheim seine bekannt gute schnelle Vorwärtbewegung ungehindert umsetzen konnte. So stand es zur Halbzeit 19:11.

In der zweiten Spielhälfte verbesserte sich das Angriffsspiel unserer Mannschaft deutlich. Leider war in der Abwehr weiterhin zu wenig Gegenwehr zu sehen, so dass entweder der links außen völlig frei war oder dem Rückraum leichte Tore aus 8m oder frei vom Kreis gelangen.

Sicherlich war Aixheim ein schwerer Gegner, aber über 40 Tore zu bekommen ist eindeutig zu viel. Es stellt sich die Frage, warum man einmal mit einer agressiven Abwehr wie gegen Schura auftritt, dann aber wieder den Gegner völlig freie Hand lässt. Im nächsten Spiel am 7. Januar gegen Trossingen muss dies wieder besser werden, sonst läuft man auch bei einem Heimspiel in Gefahr sich eine solch derbe Niederlage einzuhandeln.

Bester Torschützen: Marcel Endress, 7; Daniel Maier: 8

 
 

Handball-News

  • Europapokal: Gummersbach verliert gegen Flensburg
    Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt stehen im Europapokal der Pokalgewinner vor dem Gesamtsieg. Bei Titelverteidiger VfL Gummersbach gewannen die Norddeutschen vor 2105 Zuschauern in der ausverkauften Eugen-Haas-Halle mit 34:33 (16:17).
  • Kiel baut Serie aus - Mühe beim Sieg über Lübbecke
    Nur noch zwei Siege fehlen dem THW Kiel zum Rekord für die Ewigkeit. Dank des 27:24 (12:11) gegen TuS N-Lübbecke und dem 32. Bundesliga-Erfolg in Serie ist der Rekordchampion auf dem besten Weg, als erstes deutsches Handball-Team eine perfekte Meistersaison ohne Verlustpunkt abzuschließen.
  • Handball-Frauen vom Thüringer HC wieder Meister
    Silber war Gold wert: Kerstin Wohlbold stemmte immer wieder den glänzenden Pokal in die Höhe und vergaß tanzend ihre Schmerzen. "Das ist alles so schön", schrie die Handball-Nationalspielerin, um gegen den Party-Lärm in der Salza-Halle anzukämpfen.
  • HSV weiter auf Champions-League-Kurs
    Handball-Bundesligist Hamburger SV darf für die Champions League planen. Die Hanseaten gewannen mit 28:26 (13:9) bei der abstiegsgefährdeten HSG Wetzlar und bauten am drittletzten Spieltag ihren Vorsprung auf Verfolger Rhein-Neckar Löwen auf fünf Punkte aus.
  • Thüringens Frauen verteidigen deutsche Meisterschaft
    Titelverteidiger Thüringer HC ist wieder deutscher Handball-Meister der Frauen. In der Neuauflage des Vorjahresfinales gewann die Heimmannschaft mit 28:26 (13:11) gegen den Buxtehuder SV und machte damit die 25:26-Niederlage aus dem Hinspiel wett.
 
 
Joomla 1.5 Templates by Joomlashack